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Briefverkehr

Ein- und ausgehende Briefe innerhalb Deutschlands müssen grundsätzlich in deutscher Sprache verfasst sein. Der Schriftwechsel kann überwacht werden.
Bei Untersuchungsgefangenen wird die Postüberwachung grundsätzlich durch den/die Untersuchungsrichter/-in vorgenommen. 
Nicht überwacht wird der Schriftwechsel mit dem/der Verteidiger/-in und mit Volksvertretungen.
Briefmarken für drei Standardbriefe können als Rückporto beigefügt werden. Es ist erlaubt, den Standardbriefen bis zu drei Fotos beizulegen (Fotos müssen aus Fotopapier bestehen. Polaroid-Fotos sind nicht erlaubt). Eine größere Anzahl von Fotos oder sonstige Beilagen in Briefen an Gefangene sind unzulässig.

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